Schule unter Pandemiebedingungen

Start nach den Weihnachtsferien

Am 10. Januar werden wir ganz normal mit dem Unterricht nach Stundenplan starten. Da davon auszugehen ist, dass durch die sich immer weiter ausbreitende Omikron-Variante des Coronavirus das Infektionsgeschehen an Dynamik gewinnen wird, können die Schulen - sofern der Präsenzunterricht auch unter Ausschöpfung aller zur Verfügung stehenden Ressourcen aus schulorganisatorischen Gründen nicht mehr vollständig sichergestellt werden kann - vorübergehend für einzelne Klassen, Lerngruppen, Bildungsgänge oder auch die gesamte Schule (Ausnahme 9. und 10. Klassen) zu Fernunterricht oder Hybridunterricht (Kombination aus Präsenz- und Fernunterricht) wechseln.  Für uns an der Kepler heißt dies erst Mal normaler Präsenzunterricht. Falls die Zahlen besorgniserregend steigen und wir andere Lösungen suchen müssen, werden wir sofort informieren. 

Nähere Informationen zum Schulstart findet man hier: https://km-bw.de/schulbetrieb-nach-weihnachtsferien

Maskenpflicht / Abstandsgebot:

An allen weiterführenden Schulen ab Klasse fünf und an allen beruflichen Schulen in öffentlicher und freier Trägerschaft besteht die Pflicht, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Jede Person, die ab diesem Zeitpunkt auf dem Schulgelände und im Schulgebäude unterwegs ist, muss eine medizinsche Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Bitte statten Sie ihre Kinder mit medizinischen Masken und Ersatzmasken aus. Ausnahme: beim Essen und Trinken, in den Pausenzeiten außerhalb des Gebäudes (wenn ein Abstand von 1,5 Metern gewährt werden kann).

Inzidenzunabhängige Testpflicht 

In der ersten Schulwoche nach den Weihnachtsferien werden für die Schülerinnen und Schüler täglich Schnelltests durchgeführt, danach wahrscheinlich wieder dreimal die Woche.  Bisher waren immunisierte Personen von der Testpflicht ausgenommen. Nach den Weihnachtsferien gilt diese Ausnahme nur noch für Personen mit einer Auffrischungsimpfung, der sog. „Booster-Impfung“ sowie für Genesene, die mindestens eine Impfung erhalten haben. Testungen mit Corona-Schnelltests finden dreimal die Woche statt. Ausgenommen sind Immunisierte (genesene oder geimpfte Personen, bitte Nachweise mitbringen!).
Tritt eine Infektion mit dem Coronavirus in der Klasse auf, gilt für die Mitschülerinnen und Mitschüler sowie die Lehrkräfte dieser Klasse oder Gruppe eine Maskenpflicht im Klassen- oder Betreuungsraum für die Dauer von fünf Schultagen (analog zur täglichen Testung). Bei einem positivem Coronafall folgt bei "engen Kontaktpersonen" nicht automatisch eine Absonderungspflicht. Alle betroffenen Personen werden verpflichtend für die Dauer von 5 Schultagen täglich getestet. Merkblatt: Was passiert jetzt?

Wir möchten Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass mit Inkrafttreten der neuen Corona Hauptverordnung am 24. November 2021 Schülerinnen und Schüler, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, nicht mehr durch Vorlage ihres Schülerausweises von der Testpflicht befreit sind. Für die Schülerinnen und Schüler im Alter von 12 bis 17 Jahren besteht diese Möglichkeit zunächst fort; sie soll nach den Plänen der Landesregierung mit Beginn der Weihnachtsferien auslaufen.

Fachpraktischer Sportunterricht

  • Der fachpraktische Sportunterricht darf in den Alarmstufen nur noch kontaktfrei erfolgen.
  • Ausnahme: für Sicherheits- und Hilfestellungen (mit Maske).

Musikunterricht

In den Alarmstufen greifen Einschränkungen für Singen und das Spielen von Blasinstrumenten. Unter Wahrung des Mindestabstands von mindestens 2 Metern in alle Richtungen ist

• das Singen in geschlossenen Räumen mit Maske,  im Freien ohne Maske,

• das Spielen von Blasinstrumenten im Freien sowie in sehr großen Räumen (z. B. Aula, Sporthalle),

gestattet.

Mehrtägige außerunterrichtliche Veranstaltungen

Mehrtägige außerunterrichtliche Veranstaltungen sind bis zum 31. Januar 2022 generell, d.h. auch im Inland, untersagt. Allerdings tritt diese Änderung mit einer kurzen Übergangsfrist in Kraft. Sie gilt ab dem 1. Dezember 2021.

Schulweg

Schülerinnen und Schülern wird empfohlen, wo immer möglich individuell zur Schule zu kommen (zu Fuß oder mit dem Fahrrad). Bei Nutzung von Bus oder Bahn sind die entsprechenden Regeln zu beachten und Mundschutz zu tragen.

Fragen bezüglich Risikogruppen

Nach wie vor kann es für einzelne Schülerinnen und Schüler schwerwiegende Gründe geben, die in der gegenwärtigen Situation der Pandemie gegen eine Teilnahme am Präsenzunterricht sprechen. Solche Gründe können sich insbesondere aus der individuellen gesundheitlichen Situation der Schülerin oder des Schülers, also dem Risiko eines besonders schweren Krankheitsverlaufs bei einer lnfektion mit dem SARS-CoV-2 Virus, ergeben. Aber auch solche Risiken von Angehörigen, mit denen die Schülerin oder der Schüler in häuslicher Gemeinschaft lebt, können schwerwiegende Gründe darstellen. Die bisherige Regelung in $ 3 Absatz 8 der CoronaVO Schule soll deshalb dahingehend angepasst werden, dass solche Gründe mit einem ärztlichen Attest nachgewiesen werden müssen, um von der Präsenzschulpflicht befreit zu werden.

Fernunterrricht

Wer bekommt im Moment Fernunterricht?

  • Schülerinnen und Schüler der Risikogruppe A  (mit Attest)
  • Klassen, die in Quarantäne sind

Wie läuft der Fernunterricht ab?

  • Wochenpläne, Aufgabe und Arbeitsblätter werden über die schul.cloud verteilt. (Fragen zur schul.cloud, Anmeldung bei der schul.cloud, Registrierung (nur für die, die noch nie drin waren))
  • Videounterricht nach Stundenplan (die Schülerinnen und Schüler bekommen feste Termine, an denen der Videounterricht stattfindet).
  • Der Videounterricht läuft mit dem Tool „Digitales Klassenzimmer“. Die Schülerinnen und Schüler bekommen für jedes Fach einen Link. Das Videotool kann entweder über eine App oder über den Browser (Google Chrome!!!) genutzt werden.
  • Anleitungsvideo

Ist der Fernunterricht verpflichtend? 

  • Der Fernunterricht ist genauso verpflichtend wie der Präsenzunterricht, d.h. man braucht auch eine schriftliche Entschuldigung der Eltern bzw. ein ärztliches Attest.
  • Der Fernunterricht wird benotet.
  • Arbeiten können auch in der Schule geschrieben werden (gilt nicht für Schülerinnen und Schüler in Quarantäne, bei denen werden die schriftlichen Arbeiten nach Aufhebung der Quarantäne geschrieben).
  • Der Unterricht wird im Klassenbuch dokumentiert.
  • Die Schulordnung gilt auch während der Videokonferenz. Es kann also auch Klassenbucheinträge geben.

Wir danken allen für  die Bereitschaft der Einhaltung der Regeln und Ihr Engagement und hoffen, dass wir bald langsam wieder zur Normalität zurückkehren können.

Johannes-Kepler-Realschule
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